Basketballclub Tulln hält sich auch im Lockdown fit!

Auch während der „dritten Welle“ der Corona-Pandemie hält der Basketballclub Tulln seine Mitglieder auf Trab: Obwohl der Betrieb auf den Basketballcourts Anfang November zum Erliegen gekommen ist, absolvieren die Trainer per online-Videoanrufen mit ihren Spielerinnen und Spielern verschiedene Übungen. Alexander Hubalik, Trainer der U-10, berichtet: „Wir Trainer zeigen den Kindern und Jugendlichen verschiedene Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, die sie anschließend nachmachen. Das verbessert nicht nur die eigene Fitness, sondern macht auch Spaß und sorgt für Abwechslung im Alltag, insbesondere, als die Schulen noch geschlossen hatten.“ Übungen mit Ball seien natürlich nicht möglich, so Hubalik: „aber da hoffen wir ganz stark aufs Frühjahr und die steigenden Temperaturen, damit jeder zumindest wieder auf den Spielplatz gehen und Dribbel- oder Wurfübungen machen kann.“

Auch Michael Kausl, Coach der männlichen U-19, ist mit seiner Mannschaft aktiv: „Es ist gerade jetzt wichtig, in dieser Zeit zu trainieren. Wir hatten vor der Saison sehr ambitionierte Ziele mit vielen hochtalentierten Spielern in der Mannschaft. Es war geplant, dass wir in der U-19 Superliga, der höchsten Basketballliga Österreichs in dieser Altersklasse antreten – daraus wurde nichts. Trotzdem wollen wir nicht, dass uns die Pandemie in der individuellen Entwicklung aufhält. Da heißt es, mit intensiven Fitnesseinheiten mehrmals pro Woche dranzubleiben, um körperlich topfit auf das Basketballparkett zurückzukehren, wenn es dann endlich wieder losgeht.“  Doch die schweißtreibenden Workouts haben nicht nur gesundheitliche Vorteile: In vielen Vereinen geht die Angst um, dass viele Mitglieder nach Ende der Pandemie nicht mehr zum Vereinssport zurückfinden. Michael Kausl sieht in den online-Trainings dafür die Lösung: „Genau deswegen machen wir diese online-Einheiten: Das hält auch die Gemeinschaft zusammen und sorgt dafür, dass sich die Mitglieder untereinander vernetzter fühlen.“

Vor einer besonderen Herausforderung steht Erwin Köstlbauer, der die weibliche U-19 betreut. Das Team bildete sich erst letzten Sommer und hätte in diesem Jahr seine erste Saison bestritten: „Natürlich ist das eine ganz besondere Situation. Dass es aufgrund der Pandemie schwierig werden würde, wussten wir, aber dass wir uns wieder monatelang nicht auf dem Basketballplatz sehen würden, hätten wir nicht erwartet. Insbesondere, weil wir diese ersten Erfahrungen ganz dringend gebraucht hätten. “, so der 30-Jährige. Kein Grund für Köstlbauer, den Kopf in den Sand zu stecken: „Auch wir halten uns per Videoanruf gemeinsam fit. Ich bin beeindruckt, mit welcher Konsequenz die Mädchen bei der Sache sind und wie hoch die Anwesenheit ist. Nur weiter so!“

Der Einstieg ist übrigens auch während der aktuellen Situation für alle Interessierten jederzeit gerne möglich. Einfach eine Nachricht an trainer@bbc-tulln.at oder an die Facebook oder Instagram-Seite des Basketballclub Tulln schicken.

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